Airless-Verfahren

Mit dem Airless-Verfahren werden Materialien durch eine Maschine, die ohne Druckluft arbeitet, auf einen Untergrund aufgetragen (Beispiel: Polyurethan-Hartschaum auf ein Flachdach). Das Material wird mithilfe von Druck zerstäubt, falls nötig erwärmt und schießt dann aus der Spritzpistole heraus. Dabei entsteht nur wenig so genannter Sprühnebel, durch den Material verschwendet wird und eventuell umgebende Objekte verschmutzt werden. Mit Airless-Geräten lässt sich sehr sorgfältig arbeiten. Das Material wird auch bei Ecken und Kanten gleichmäßig und sauber auf den Untergrund gespritzt.

Für das Airless-Verfahren werden Maschinen wie die Reactor E-10 eingesetzt. Bei ihr lässt sich der Druck variieren, mit dem das Material durch einen Schlauch in die Spritzpistole geleitet wird. An den Schlauch lassen sich unterschiedliche Spritzpistolen anschließen, die für verschiedene Arbeiten geeignet sind. Der Hersteller des Reactor E-10 Airless-Geräts verspricht seinen Kunden Einsparungen bei den Materialkosten von bis zu 30% beim Einsatz seiner Maschine.